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Aktuelle Schutzmaßnahmen (Stand 6. Juli 2020)

im Bereich „Geschäftsstelle und Verwaltung“

Wir bitten Sie, von Besuchen in unserer Geschäftsstelle/unserer Verwaltung im Haus Untere Frauenstraße 17, Bad Hersfeld, so weit wie möglich abzusehen. Sollte ein persönliches Erscheinen erforderlich sein, dann nehmen Sie vorher bitte telefonisch Kontakt auf unter der Nummer 06621 50950.

Bei Aufenthalt im Gebäude gilt:
Mund-Nasenbedeckung tragen, Abstandsregelung einhalten, Hände desinfizieren.


im Bereich „Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle“ PSKB

Beratungen sind auf unterschiedliche Art möglich – telefonisch, per E-Mail, im Rahmen einer Videoberatung oder bei Einhaltung strenger Hygienevorschriften auch persönlich. Die Schutzmaßnahmen werden Ihnen erläutert, wenn Sie Ihren Termin vereinbaren.

Die Zeiten für telefonische Beratungen wurden ausgeweitet. Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit der Bandansage oder den Kontakt zu unserer Verwaltung (Telefon 06621 – 50950), um uns Ihr Anliegen mitzuteilen.

Im Zuge der aktuellen Verordnungen für Hessen fallen bis auf weiteres alle Veranstaltungen, die üblicherweise als Treffen mit mehreren Personen stattfinden, aus.


im Bereich „Tagesstätte“

Die Hessische Landesregierung hat in der Verordnung vom 06. Juli 2020 weitere Lockerungen zur Nutzung der Angebote von Tagesstätten erlassen, die nur noch wenige Ausnahmen vorsieht.

Entsprechend dürfen Menschen mit Behinderungen Tagesstätten nicht betreten, wenn

  1. Sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für CO-VID-19 aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht mehr als 14 Tage vergangen sind, oder

  2. in der Tagesstätte ein nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

Auf Antrag können Menschen mit Behinderungen von der Teilnahme am Präsenzbetrieb befreit werden, wenn sie oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind.

Somit werden derzeit wieder die meisten Nutzerinnen und Nutzer unserer Tagesstätte eingeladen, das Angebot unter Einhaltung des Hygienekonzeptes wahrzunehmen.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie vom geschäftsführenden Vorstand, Herrn Binkofski, über Telefon 06621 50950.


im Bereich „Elke-Kamm-Haus“ (besondere Wohnform)

Angehörige, andere nahestehende Personen, gesetzliche Betreuer usw. können nun wieder unter besonderen Bedingungen und unter Einhaltung der üblichen Schutz- und Hygienemaßnahmen die Bewohne*rinnen des „Elke-Kamm-Hauses“ besuchen. Hierzu ist eine telefonische Anmeldung über die Mitarbeiter*innen erforderlich. Es kann immer nur eine Person einen Besuch durchführen.

Das „Elke-Kamm-Haus“ stellt Besucher*innen/Gästen ausreichend Schutzausrüstung zur Verfügung (Mund-Nasen-Schutz, Seife, Desinfektionsmittel).


im Bereich „ambulantes Betreutes Wohnen“

Die Begleitung und Unterstützung durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist im persönlichen Kontakt weiterhin eingeschränkt, denn das Einhalten der „Abstandsregelung“ von mindestens 1,5 Metern sowie der allgemeinen Hygiene- und Arbeitsschutzvorschriften machen persönliche Begegnungen auf engem Raum (also auch eine gemeinsame Fahrt im PKW) nicht möglich.

Es werden aber phantasievoll alle gesundheitlich unproblematischen Mittel und Wege der flexiblen Beratung, Begleitung und Unterstützung genutzt.

Dringend erforderliche Gesprächstermine in der Geschäftsstelle Untere Frauenstraße 17, Bad Hersfeld (z. B. mit der fallverantwortlichen Fachkraft), sind vorher telefonisch anzumelden (06621 50950) und finden unter strenger Wahrung der Hygiene- und Schutzvorkehrungen statt.

Bei Aufenthalt im Gebäude gilt:
Mund-Nasenbedeckung tragen, Abstandsregelung einhalten, Hände desinfizieren.


im Bereich „Integrationsfachdienst“ IFD

Ab 1. August 2020 wird die Beratung im Integrationsfachdienst wieder standardmäßig in der persönlichen Begegnung stattfinden.

Alle gebotenen Infektionsschutz- und Sicherheitsvorkehrungen (ausreichend große Räume, Mindestabstand, Lüftungspausen, ggf. Mund-Nasenschutz etc.) sind weiter einzuhalten.

Wenn Ratsuchende/Betroffene zur Risikogruppe für einen schweren Krankheitsverlauf zählen und einen direkten Beratungskontakt vermeiden möchten, sind Ausnahmen möglich. Die alternative Form der Beratung wird dann mit der Mitarbeiterin/dem Mitarbeiter des IFD vereinbart.

Wir bitten um Verständnis!